18.03.2026

Wohn- und Bürgergeld pauschalisieren

Der Staat hat im Jahr 2024 insgesamt 27,4 Mrd. € für Wohngeld und -zuschüsse ausgegeben, sowie 45,5 Mrd. € für Arbeitslosigkeit. 

Die tatsächlich vom Staat aufgewendete Summe, um diese Sozialleistungen zu verteilen, ist jedoch weitaus größer. 

Wegen enorm komplizierter Verteilungsschlüssel ist jeder Antrag eine Einzelprüfung, sodass in einige Ämter Dreimal so viele Gelder hinein- wie hinaus fließen. Der Rest versandet in der Bürokratie. 

Zugleich gibt es insbesondere in Ballungsräumen absurde Zustände, in denen sich nur sehr wohlhabende Bürger oder aber Sozialleistungsempfänger Miete und das Leben leisten können. Eine Mittelschicht gibt es dort nicht mehr. 

Daher fordern wir bundesweit pauschalisierte Sozialleistungen, mit einer Karenzzeit von 3 Monaten. 

Wer nicht arbeitet, kann es sich dann eben nicht mehr leisten, in der Münchner oder Frankfurter Innenstadt zu leben. Der Wohnungsmarkt wird sich von selbst entspannen. Der Verwaltungsapparat wird deutlich stromlinienförmiger.

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